Preisträgerinnen deutsches UNESCO-L’Oréal-Förderprogramm

Die Deutsche UNESCO-Kommission und L’Oréal Deutschland vergeben in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung jährlich drei Förderpreise für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern.

2018

Dr. Dr. Sarah Wiethoff vom Universitätsklinikum Tübingen und University College London für die Erforschung von Neurodegeneration

Dr. Malgorzata Wlodarczyk-Biegun com Leibniz-Institut für Neue Materialien Saarbrücken für die Entwicklung von 3D-Biodruckverfahren dreidimensionale Gerüste, die die Gewebeentwicklung unterstützen

Dr. Anne Wuttke vom Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden für die Erforschung zellbiologischer Prozesse in der Leber.

2017

Dr. Laurie Hofmann vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen für die Untersuchung der Physiologie von Kalkalgen

Dr. Elisabeth Leehr vom Universitätsklinikum Münster für die transdiagnostische Untersuchung der Emotionsverarbeitung

Dr. Constanze Pinske von der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg für die Erforschung der bakteriellen Wasserstoffproduktion

2016

Dr. Irina Dudanova vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried, für die Erforschung molekularer Mechanismen der Neurodegeneration

Dr. Kate Lee vom Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik, Dresden, für die Erforschung der Rolle von selbst-organisierenden Proteinen und RNA bei Neurodegeneration und Alterung

Dr. Yang Liu vom Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin, Münster, für die Untersuchung der Nerv-Gefäß Interaktion in Röhrenknochen

2015

Lena Schell-Majoor ist Doktorandin der Universität Oldenburg. Sie entwickelt Computermodelle für den Hörprozess.

Stefanie Schöne vom MPI für molekulare Genetik in Berlin untersucht das Zusammenspiel von Genaktivatoren und DNA.

Annina Schulz von der Universität Marburg untersucht von Bakterien hergestellte Schutzsubstanzen und deren Abbau.

2014

Mila Leuthold vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg arbeitet an einer Strukturanalyse der Norovirus-Wirt Interaktion.

Lena Veit arbeitet an ihrer Doktorarbeit an der Universität Tübingen und zwar zu neuronalen Grundlagen intelligenten Verhaltens bei Krähen.

Natascha Zhang von der Universität Göttingen erforscht die Diversität der Gliedmaßen-Entwicklung bei Arthropoden (Gliederfüßern).

2013

Simone Anderko ist Doktorandin an der Universität des Saarlandes. Sie untersucht, wie Bakterien durch Enzyme zu "Fabriken" für Medikamentwirkstoffe umgewandelt werden können.

Rebecca Böhme promoviert an der Charité Berlin. Sie erforscht unterschiedliche Lernstrategien von schizophrenen Patienten und Gesunden.

Elina Nürenberg forscht an ihrer Doktorarbeit an der Universität Frankfurt über einen zentralen Zellprozess, die Proteinbiosynthese.

2012

Manja Malchau ist Doktorandin an der Universität Leipzig. Sie untersucht, wie Gene in Bakterien aktiviert oder inaktiviert werden.

Katharina Bierwagen promoviert an der Universität Göttingen in der Disziplin der Teilchenphysik. Sie erforscht die kleinsten Bausteine der Materie.

Agata Karska ist Astrophysikerin am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik in Garching bei München. Ihre Doktorarbeit befasst sich mit dem Vorkommen von Wasser im Weltall.

2011

Nicole Fröhlich erforscht am Zentrum für Integrative Neurowissenschaften in Tübingen die Interaktion von Gliazellen und Neuronen im peripheren Nervensystem.

Katja Herzog promoviert am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin über Funktionelle Charakterisierung der zytoplasmatischen Domäne von Megalin.

Judith Klatt ist Doktorandin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen. Ihr Forschungsthema ist die Photosynthese.

2010

Anna Dovern ist Doktorandin am Institut für Neurowissenschaften und Medizin im Forschungszentrum Jülich. Sie erforscht die Bewegungsstörung Apraxie.

Wiebke Meister von der Technischen Universität Berlin beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit dem Elektronentransfer von Proteinen an Grenzflächen.

Nataliya Rybalka, Biologie-Promoventin der Christian-Albrechts-Universität Kiel, untersucht die Vielfalt von Mikroalgen.

2009

Dr. Mareike Leffler forscht im Projekt Analyse der Regenerationsmechanismen von Problemwunden an der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen.

Dr. Stefanie Reissmann ist tätig als Forscherin im Projekt Der Maisbeulenbrand als Modellsystem für Interaktionen zwischen Pilzen und Pflanzen am MPI für terrestrische Mikrobiologie, Marburg.

Dr. Margarita Staykova forscht im Projekt Zellen in elektrischen Feldern – Phänomene und Anwendungsgebiete als Postdoktorandin in der Forschergruppe von Dr. R. Dimova, Abteilung Theorie & Biosysteme.

2008

Dr. Dr. Ada Cavalcanti-Adam, Forscherin im Projekt Gezielte Zelladhäsion durch biomimetische nanostrukturierte Oberflächen, Universität Heidelberg/Max-Planck-Institut Stuttgart.

Dr. Eva Rother arbeitet im Projekt Neue Ansätze bei der Therapie von Übergewicht und Typ-2-Diabetes an der Universität zu Köln.

Dr. Corette Wierenga forscht am Projekt Bildung inhibitorischer Synapsen am Max-Planck-Institut für Neuorbiologie, Martinsried.

2007

Dr. Maïwen Caudron-Herger forscht im Projekt Organisation und Funktion des Genoms in Tumorstammzellen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg.

Dr. Petra Ritter erforscht Rhythmen und Informationsverarbeitung im Gehirn des Menschen am Neuro-Imaging Center, Berlin.

Dr. Susanne Schreiber erforscht die Frage: Geben Einzelzellen den Rhythmus im Gehirn des Menschen vor? an der Charité, Berlin.