Geschichte der UNESCO

2015 bis heute: nachhaltige Entwicklung und Stärkung kultureller Vielfalt

2015

UNESCO-Weltbildungsbericht: „Bildung für alle 2000-2015: Eine Bilanz“ lautet der Titel des UNESCO-Weltbildungsberichts 2015. Bei dem deutschen Launch des UNESCO-Berichts wird festgestellt, dass die Weltgemeinschaft große Fortschritte auf dem Weg zum Ziel einer „Bildung für alle“ gemacht hat. Doch nur ein Drittel der Weltgemeinschaft hat die sechs Bildungsziele erreicht, zu denen sie sich im Jahr 2000 selbst verpflichtet hatte. 

Handbuch für afrikanische Biosphärenreservate: Im Rahmen der 27. Tagung des Internationalen Koordinierungsrates für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ in Paris präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission das „Managementhandbuch für UNESCO-Biosphärenreservate in Afrika“. Das Handbuch zeigt auf, wie Biosphärenreservate in Afrika Naturschutz und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Einklang bringen können.

UNESCO-Welterbekomitee tagt in Deutschland: Über 2.200 Teilnehmende aus 160 Ländern kommen zur 39. Sitzung des Welterbekomitees in Bonn zusammen. Der Schutz gefährdeter Welterbestätten, die Einschreibung neuer Stätten in die Welterbeliste und die Strategie zur nachhaltigen Entwicklung des Welterbes stehen auf der Tagesordnung des Komitees. Es wird die Bonner Erklärung zum Schutz von Welterbestätten verabschiedet und die Globale Koalition „Unite4Heritage“ gegründet.

Internationale Konferenz der „Learning Cities“: Teilnehmende der Konferenz in Mexiko diskutieren die Herausforderungen, vor denen Städte in Bezug auf soziale Inklusion, kulturelle Diversität und Nachhaltigkeit stehen. Das Hamburger UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen hat das Konzept der Lernenden Städte entwickelt und die Konferenz organisiert.

Hochwertige Bildung: Die UNESCO stellt Weichen für hochwertige Bildung weltweit. Bildungsministerinnen und -minister aus allen Weltregionen verabschieden den „Globalen Aktionsrahmen Bildung 2030“. Der Aktionsrahmen legt fest, wie das globale Nachhaltigkeitsziel einer inklusiven, chancengerechten und hochwertigen Bildung für alle Menschen weltweit bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden soll.

UNESCO-Weltbericht zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen: Die UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen hat seit ihrer Verabschiedung 2005 die Politik in allen Weltregionen maßgeblich beeinflusst. Das ist das Resümee des ersten UNESCO-Weltberichts zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, der im Dezember unter dem Titel „Re|Shaping Cultural Policies: A Decade Promoting the Diversity of Cultural Expressions for Development” erscheint.

Publikation

Amer, Wafa; Ashong, Sheila; Tiomoko, Djafarou: Management Manual for UNESCO Biosphere Reserves in Africa. A practical guide for managers.
German Commission for UNESCO, 2015

Publikation

Bildungsagenda 2030.
Deutsche UNESCO-Kommission, 2017

2016

Gründung des Deutschen Nationalkomitees für UNESCO-Geoparks: Die Umsetzung und Fortentwicklung der UNESCO-Geoparks in Deutschland wird seit April 2016 von einem deutschen Nationalkomitee begleitet. Ihm gehören führende Expertinnen und Experten aus den Bereichen Geowissenschaften, nachhaltige Entwicklung, Tourismus und Bildung sowie Vertretungen von Bund und Ländern an. Eine Beratungs- und Geschäftsstelle bei der Deutschen UNESCO-Kommission ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Bewerbung und Evaluation.

Schutz syrischen Kulturerbes: Auf Einladung der UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokova und der Sonderbeauftragten des Auswärtigen Amts für UNESCO-Welterbe und die UNESCO-Kulturkonventionen, Staatsministerin Prof. Maria Böhmer, findet im Auswärtigen Amt ein internationales Treffen zum Schutz und zur Erhaltung des Kulturerbes in Syrien statt. Ziel der Tagung ist es, die laufenden nationalen und internationalen Aktivitäten bei der Dokumentation und Bewertung von Schäden an den syrischen Kulturerbestätten wie Palmyra voranzutreiben und die wichtigsten Fachleute auf diesem Gebiet miteinander zu vernetzen. Über die Aus- und Fortbildung von Museumsfachleuten und Expertinnen und Experten für den Wiederaufbau des kulturellen Erbes Syriens soll dabei ebenso beraten werden wie über den illegalen Handel mit syrischen Kulturgütern.

Immaterielles Kulturerbe: Das UNESCO-Komitee für Immaterielles Kulturerbe hat auf seiner Tagung in Addis Abeba, Äthiopien, 33 Kulturtraditionen neu in die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ aufgenommen. Dazu zählen auch die Idee und Praxis der Genossenschaften in Deutschland und die Falknerei. Gemeinsam mit Italien, Kasachstan, Pakistan und Portugal hatte Deutschland eine Erweiterung des Eintrags der Tradition der Falknerei vorgeschlagen.

Immaterielles Kulturerbe in Deutschland

2017

UNESCO Learning City Award geht an Gelsenkirchen: Die Stadt im Ruhrgebiet erhält den UNESCO Learning City Award 2017, der Städte für ihre nachhaltige Entwicklung im Bereich Bildung und lebenslanges Lernen ehrt. Weltweit erhalten 16 Städte die Auszeichnung, darunter Tunis (Tunesien), Bristol (Großbritannien), und Okayama (Japan).

Aktionsplan zur weltweiten Förderung von Open Educational Resources: Teilnehmende des zweiten UNESCO-Weltkongresses zu offenen Bildungsmaterialien verabschieden einen Aktionsplan zur weltweiten Förderung von Open Educational Resources (OER). Um OER in der Bildungspolitik und -praxis zu verankern, fordern sie die Entwicklung digitaler Fähigkeiten der Nutzerinnen und Nutzern und tragfähiger Geschäftsmodelle. Politische Rahmenbedingungen müssen den inklusiven und chancengerechten Zugang zu qualitativ hochwertigen OER sicherstellen.

Internationale Tagung zum UNESCO-Welterbe in Europa: Der Verein UNESCO-Welterbestätten in Deutschland, die Deutsche UNESCO-Kommission und die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH richten die europäische Tagung „Sharing World Heritage“ in Lübeck aus. Über 70 Vertreterinnen und Vertreter von Welterbestätten-Vereinen aus ganz Europa nehmen daran teil. Der grenzüberschreitende Schutz und das Management von Welterbestätten, nachhaltiger Tourismus sowie die Nutzung von Welterbestätten als europäische Begegnungs- und Lernorte stehen im Vordergrund der Beratungen.

Angekündigte Austritte: Die USA und Israel kündigen an, aus der UNESCO auszutreten.

Audrey Azoulay ist neue Generaldirektorin: Die Französin Audrey Azoulay ist neue UNESCO-Generaldirektorin. Das beschließt die UNESCO-Generalkonferenz. Sie folgt der Bulgarin Irina Bokova.

Erklärung über ethische Prinzipien des Klimawandels: UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet „Erklärung über ethische Prinzipien des Klimawandels“. Über acht Jahre hatten die 195 UNESCO-Mitgliedstaaten diese verhandelt, da anfangs gerade Industriestaaten mit hohen CO2-Emissionen jede Diskussion ablehnten.

„Die Stadt Gelsenkirchen zeigt in herausragender Weise, wie durch die Verankerung von Nachhaltigkeit als Leitbild aller Bildungsstrukturen eine zukunftsfähige Stadtentwicklung gelingen kann. Von der Kindertagesstätte über die Schulen bis hin zu Angeboten in der Volkshochschule – Nachhaltigkeit wird in Gelsenkirchen gelebt.“
- Walter Hirche

Publikation

Was sind Open Educational Resources? Und andere häufig gestellte Fragen zu OER.
Deutsche UNESCO-Kommission, 2013

2018

Projekttag der UNESCO-Projektschulen: 150.000 Kinder und Jugendliche sowie 10.000 Lehrkräfte in Deutschland feiern am 26. April den internationalen Projekttag der UNESCO-Projektschulen unter dem Motto „Brennpunkt Zukunft“. Auch Partnerschulen im Ausland sowie außerschulische Bildungsorte gestalten diesen Tag mit.

Neue Einträge auf der UNESCO-Welterbeliste: Das UNESCO-Welterbekomitee hat im bahrainischen Manama während seiner Sitzung 19 Stätten in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und eine Stätte erweitert. Unter den neuen Stätten sind aus Deutschland der archäologische Grenzkomplex Haithabu und Danewerk sowie der Naumburger Dom.

Fachgespräch zum Kulturerbe: Unter dem Titel „Das Erbe der Menschheit und das Europäische Kulturerbe. Gemeinsame Wege in die Zukunft“ diskutierten Expertinnen und Experten während des Europäischen Kulturerbejahres 2018. Zentrale Fragen sind, wie es gelingen kann, mithilfe der Erbestätten ein gemeinsames Verständnis für die kulturelle Vielfalt, das transnationale Erbe, die Verbindung von Kultur und Natur sowie die gemeinsame Verantwortung für Demokratie und Teilhabe zu fördern und damit den Zusammenhalt in Europa zu stärken.

24 neue Biosphärenreservate: Der Internationale Rat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) nimmt 24 neue Biosphärenreservate in das Weltnetz auf. Außerdem wird die Erweiterung des UNESCO-Biosphärenreservats Thüringer Wald beschlossen.

Internationale Konferenz zu Natur-Freiwilligendienst: Vom 3. bis zum 7. Dezember treffen sich in Berlin Vertreterinnen und Vertreter aus dem UNESCO-Netzwerk zur Konferenz #volunteers4nature. 90 Teilnehmende aus über 30 Staaten beraten, wie junge Menschen beim Erhalt und der Entwicklung von UNESCO-Biosphärenreservaten, Weltnaturerbestätten und Geoparks mitarbeiten können. Die Tagung ist Auftakt zum internationalen Natur-Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission. Das Programm fördert freiwilliges Engagement für den nachhaltigen Umgang mit Natur und für globale Verantwortung.

2019

Welttag der Bildung: Die Chancengerechtigkeit der Bildungssysteme muss weltweit verbessert werden. Das fordert die UNESCO anlässlich des erstmals ausgerichteten Welttags der Bildung am 24. Januar. 262 Millionen Kinder und Jugendliche haben 2019 noch immer keinen Zugang zur Schule. 617 Millionen können nicht lesen und rechnen.

Hamburg wird UNESCO Learning City: Die Stadt Hamburg tritt als zweite deutsche Stadt dem UNESCO Global Network of Learning Cities (GNLC) bei.  

kulturweit feiert Jubiläum: 2019 feiert der internationale Freiwilligendienst kulturweit sein zehnjähriges Bestehen. Mehr als 4.000 junge Menschen haben mit der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Auswärtigen Amt seit 2009 die Arbeit von Bildungs- und Kultureinrichtungen weltweit unterstützt.

40. UNESCO-Generalkonferenz: Vertreterinnen und Vertreter der 193 UNESCO-Mitgliedstaaten, unter ihnen weit mehr als 100 Ministerinnen und Minister aus der ganzen Welt, haben an der 40. UNESCO-Generalkonferenz in Paris teilgenommen. Im Mittelpunkt der Beratungen standen das Programm und das Budget 2020 / 2021 der Organisation sowie erste Beratungen zur mittelfristigen Strategie der UNESCO für den Zeitraum 2022 bis 2029. Zwei Völkerrechtstexte für den Bildungsbereich wurden verabschiedet: die Globale Konvention zur Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich und eine Empfehlung zu Open Educational Resources (offen lizenzierte Bildungsmaterialien). Die UNESCO will so die weltweite Anerkennung von Studienleistungen und -abschlüssen sowie den kostenlosen Zugang zu Bildungsmaterialien fördern. Deutschland hatte an der Erarbeitung beider Instrumente maßgeblich mitgewirkt. Am 20. November hat die Generalkonferenz der UNESCO Deutschland für den Zeitraum 2019 bis 2023 in den Exekutivrat der UNESCO gewählt.

Wuppertaler Erklärung: Die erste internationale Konferenz von UNESCO-Lehrstühlen in Deutschland verabschiedet die „Wuppertaler Erklärung“. In der Erklärung verpflichten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 15 Ländern, ihre Arbeit in den Dienst der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu stellen

Karneval in Aalst: Der UNESCO-Ausschuss für das immaterielle Kulturerbe verurteilt antisemitische Darstellungen beim Straßenkarneval in Belgien und streicht den Karneval in Aalst, Belgien, von der Repräsentativen Liste des Immateriellen Kulturerbes.

Publikation

kulturweit-Magazin 2019-2020.
Deutsche UNESCO-Kommission / Freiwilligendienst kulturweit, 2020

Die UNESCO - Macht und Ohnmacht (Dokumentation, 2020)

ZDF-History: Die UNESCO - Macht und Ohnmacht
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2020

UNESCO-Weltbildungsbericht: Der Bericht mit dem Titel „Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle“ kommt zu dem Schluss, dass mehr als eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Bildung haben. Millionen andere werden aufgrund ihrer Herkunft, Identität oder einer Behinderung innerhalb des Bildungssystems ausgegrenzt und sind von den Folgen der Covid-19-Pandemie besonders betroffen. Der Bericht fordert, sie jetzt gezielt zu unterstützen.

Virtuelles UNESCO-Kulturministerforum: Das erste virtuelle UNESCO-Kulturministerforum findet statt. Es setzt sich mit den Auswirkungen von Covid-19 auf Kunst und Kultur auseinander. 130 Ministerinnen und Minister der UNESCO-Mitgliedstaaten identifizieren gemeinsam politische Initiativen und finanzielle Hilfsmaßnahmen.

Digitaler UNESCO-Welterbetag: 46 der weltweit mehr als 1.000 Welterbestätten liegen in Deutschland. Am UNESCO-Welterbetag laden sie dazu ein, die Kultur- und Naturerbestätten digital zu erkunden. Einen besonderen Blick auf die 46 Welterbestätten in Deutschland erlaubt das Projekt #DailyDrone von der Deutschen Welle in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.

Open Science: Sechs Online-Veranstaltungen flankieren UNESCO-Beratungen zu freier Wissenschaft. Bis Ende 2021 entwickelt die UNESCO eine Empfehlung für globale Standards im Bereich Open Science. An den aktuell laufenden Beratungen der UNESCO können sich Expertinnen und Experten weltweit beteiligen. Im Vorfeld der regionalen Konsultationen richtete die Deutsche UNESCO-Kommission zwischen dem 24. Juni und 3. Juli eine Online-Veranstaltungsreihe zur offenen Wissenschaft aus.

#SOSAfricanHeritage: Die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt sich mit Sonderprogramm zur Unterstützung afrikanischer UNESCO-Stätten an der Bewältigung der Covid-19-Pandemie. Auf Initiative des Auswärtigen Amts und des Goethe-Instituts wurde im Sommer 2020 ein Internationaler Hilfsfonds eingerichtet, um Organisationen aus Kultur und Bildung im Ausland schnell in der Corona-Pandemie zu unterstützen. Die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt sich am Konsortium des Fonds mit ihrem Sonderprogramm #SOSAfricanHeritage. Ziel des Programms ist die Förderung von 22 UNESCO-Stätten in Afrika, die sich mit Projekten zur Bewältigung der Auswirkung der Covid-19-Pandemie beworben hatten.

Bonn wird UNESCO Learning City: Die Bundesstadt Bonn tritt als dritte deutsche Stadt dem UNESCO Global Network of Learning Cities (GNLC) bei.

Welttag der Lehrerin und des Lehrers: Am Welttag der Lehrerin und des Lehrers erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften bei der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern während der Covid-19-Pandemie. Es sei notwendig, in bessere Ausbildung und berufliche Weiterbildung zu investieren, um Lehrkräfte dazu zu befähigen, mit solch einer Krise umzugehen.

Internationales Bildungstreffen: Bei dem weltweit größten Bildungstreffen seit Ausbruch der Corona-Pandemie vereinbaren Staaten und internationale Organisationen Maßnahmen zur Bewältigung der Bildungskrise. In der verabschiedeten Erklärung äußerten die Teilnehmenden ihre Besorgnis, dass die durch Corona ausgelöste Bildungskrise das Erreichen der Ziele der Agenda Bildung 2030 der Vereinten Nationen gefährde und sogar bestehende Ungleichheiten bereits benachteiligter Lernender verschärfe. Dies betreffe beispielsweise sozioökonomisch Benachteiligte, Frauen und Mädchen, von Krisen und Konflikten Betroffene und Menschen mit Behinderungen. Sie vereinbarten eine Reihe von gemeinsamen Maßnahmen, um die globale Bildungskrise zu überwinden, unter anderem die Unterstützung von Lehrkräften und Bildungspersonal, einschließlich Weiterbildung in den Bereichen digitaler und pädagogischer Kompetenzen, sowie die Bereitstellung und Verbesserung digitaler Angebote und des digitalen Zugangs für Lernende. Bekräftigt wurde zudem, dass die nationalen Ausgaben für Bildung sowie die internationalen Hilfen für Bildung gemäß den internationalen Richtwerten mindestens beibehalten oder gesteigert werden müssen.

Jubiläum der Allgemeinen Erklärung über Bioethik und Menschenrechte: Die UNESCO feiert das 15-jährige Jubiläum der „Allgemeinen Erklärung über Bioethik und Menschenrechte“ mit einem zweitägigen Kolloquium.

Publikation

Weltbildungsbericht 2020 (deutsche Kurzfassung): Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle.
UNESCO, Deutsche UNESCO-Kommission, 2020

Weltweite Beteiligung an Schulbildung

Geschätzt 258 Millionen Kinder, Heranwachsende und Jugendliche besuchen keine Schule – das entspricht einem Gesamtanteil von 17 Prozent.

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