UNESCO-Projektschulen in Sachsen

Exemplarische Porträts der UNESCO-Projektschulen in Sachsen

Zu DDR-Zeiten war die Mitgliedschaft einer Schule im UNESCO-Netzwerk eher eine Seltenheit. Die erste sächsische UNESCO-Projektschule war 1976 das Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Zwickau. Heute gehören dem sächsischen Netzwerk eine Vielzahl an Projektschulen an. Deren Arbeitsschwerpunkte werden auf der jährlich stattfindenden Regionaltagung der sächsischen Projektschulen festgelegt.

94. Schule - Oberschule der Stadt Leipzig
94. Schule - Oberschule Leipzig

UNESCO-Projektschulen

94. Schule - Oberschule der Stadt Leipzig

Unter dem Motto „Miteinander lernen und leben“ engagieren sich die Schülerinnen und Schüler der 94. Oberschule in Leipzig für ein Zusammenleben in Vielfalt. Die Möglichkeiten, Engagement zu zeigen und Erfahrungen zu sammeln, reichen von dem eigens geschaffenen UNESCO-Neigungskurs über den Spendenlauf zum Schutz von Regenwäldern im Westen Kanadas bis zu einer deutsch-ungarischen Schulpartnerschaft.
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Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau
Gebäude des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums Zwickau

UNESCO-Projektschulen

Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau

Bereits 1976 wurde die erweiterte Oberschule „Käthe Kollwitz“ in Zwickau als zweite Bildungsinstitution der ehemaligen DDR in das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen aufgenommen. Die Schule versteht ihre Arbeit zu UNESCO-Themen als fortlaufenden Prozess und stetigen Auftrag.
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Marie-Curie-Gymnasium Dresden
Schulgebäude des MCGs

UNESCO-Projektschulen

Marie-Curie-Gymnasium Dresden

Die Schulphilosophie des Marie-Curie-Gymnasium ist ganz im Sinne seiner Namensgeberin: Der Einklang von ethischem Handeln und fachlich fundierter Leistungsbereitschaft. Wie schon Marie Curie, sollen auch die Schülerinnen und Schüler lernen, ihr Wirken mit humanistischem Engagement zu verbinden. Der achtungsvolle Umgang miteinander stellt an der Schule eine Selbstverständlichkeit dar.
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Gottfried Pabst von Ohain Schule
Schulgebäude

UNESCO-Projektschulen

Gottfried Pabst von Ohain Schule

Bereits seit 1993 hat sich die Gottfried Pabst von Ohain Schule den Zielen der UNESCO verpflichtet. Der Unterricht wird oftmals fächerübergreifend durchgeführt, zudem bereichern schulische Aktionen, wie Ausstellungen, Projektunterricht oder Schulpartnerschaften, das Bildungsangebot und tragen zur Profilbildung der Oberschule als UNESCO-Projektschule bei.
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Richard-von-Schlieben-Oberschule
Schulgebäude

UNESCO-Projektschulen

Richard-von-Schlieben-Oberschule

Seit 1997 ist die Richard-von-Schlieben-Oberschule Teil des weltweiten Netzwerks der UNESCO-Projektschulen. Sie engagiert sich für das Ziel, eine Kultur des Friedens zu verwirklichen. Vielfältige Aktivitäten, Projekte und Lernthemen flankieren diesen Weg.
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UNESCO-Projektschulen in Deutschland

Die knapp 300 UNESCO-Projektschulen integrieren die UNESCO-Bildungsansätze in ihr Schulprogramm, erproben Unterrichtskonzepte, bilden ein aktives Netzwerk, organisieren Seminare sowie nationale und internationale Austauschprogramme und verbreiten die UNESCO-Bildungsansätze in ihrem Umfeld und den lokalen Bildungslandschaften.
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UNESCO-Projektschulen weltweit

Bildung

UNESCO-Projektschulen weltweit

Das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen nennt sich ASPnet - UNESCO Associated Schools Network - und wurde 1953 unter Beteiligung Deutschlands gegründet. Weltweit sind über 11.500 Schulen in mehr als 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerkes.
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